Team Leader Solution Engineering, Siemens Mobility Schweiz

Vom Trainee zur Teamleiterin

Dorine Meier, Team Leader Solution Engineering, Siemens Mobility Schweiz

Vom Trainee zur Teamleiterin – das ist Dorine Meier

10 Fragen an Dorine Meier, Team Leader Solution Engineering

Durch das Trainee-Programm hatte ich Einblicke in verschiedene Teams. Jedes Team und jede:r Teamleiter:in ist unterschiedlich. Dies zu beobachten, half mir meine eigenen Werte für die Teamleitung zu finden.

Dorine Meier, Team Leader Solution Engineering, Siemens Mobility Schweiz

1.       Wie lange bist du bereits bei Siemens Mobility tätig und was ist deine Funktion?

Seit Oktober 2019 bin ich Teil des Siemens Mobility-Teams in Wallisellen - zuerst als Trainee, und seit 2021 habe ich die Rolle der Teamleiterin übernommen. Ich führe ein Team bestehend aus 8 Solution Engineers, von denen die Hälfte in Bern tätig ist. Mein Team verantwortet die technische Projektabwicklung im Bereich Leittechnik. Konkret umfasst dies Topologieanpassungen im Zusammenhang mit Bahnhofsstationsumbauten.

 

2.       Wie war deine Erfahrung als Trainee in unserem Unternehmen?

Während meiner Zeit als Trainee hatte ich die Gelegenheit, tiefer hinter die Kulissen zu blicken. Dadurch konnte ich mein Verständnis für die Bereiche Leittechnik und Stellwerkstechnologie erheblich vertiefen. Besonders wertvoll war für mich die Erfahrung, hautnah mitzuerleben, wie grosse Projekte von Anfang bis Ende durchgeführt werden. Diese Einblicke habe ich aktiv genutzt, um effektiv an der Zusammenarbeit und Projektabwicklung mitzuwirken. Ich würde diese Erfahrung definitiv jedem/r angehenden Trainee ans Herz legen. 

 

3.       Inwiefern hat die Trainee Zeit deinen Berufseinstieg unterstützt?
Während meiner Zeit als Trainee hatte ich die Gelegenheit und wurde ermutigt, Fragen zu stellen. Diese Offenheit für Fragen ist meiner Meinung nach von grosser Bedeutung für einen gelungenen Start in jedem Job.

4.       Wie hat das Trainee-Programm dich auf die Rolle als Teamleiterin vorbereitet?
Durch das Trainee-Programm hatte ich Einblicke in verschiedene Teams. Jedes Team und jede:r Teamleiter:in ist unterschiedlich. Dies zu beobachten, half mir meine eigenen Werte für die Teamleitung zu finden.

 

5.       Was begeistert dich an der Bahnbranche?
Das Faszinierende an der Bahnbranche ist die langanhaltende Bedeutung und Relevanz der Projekte. Die Infrastruktur, die wir heute entwickeln, wird höchstwahrscheinlich auch noch in drei Jahrzehnten existieren und ihre Relevanz behalten.


6.       Welche Projekte oder Erfahrungen aus deiner Trainee-Zeit haben dich am meisten geprägt und deine Entwicklung unterstützt?

Während meiner Zeit als Trainee habe ich besonders von Projekten profitiert, die verschiedene Abteilungen miteinander verbunden haben. Die Erkenntnis, dass das, was einer Abteilung zugutekommt, möglicherweise zusätzliche Anstrengungen in einer anderen Abteilung erfordert, ist für meine Persönlichkeitsentwicklung von grosser Bedeutung gewesen. Diese Erfahrung hat meine Fähigkeit gestärkt, über traditionelle Abteilungsgrenzen hinweg zu denken und eine ganzheitliche Sichtweise zu entwickeln.

 

7.       Dein absolutes Highlight als Teamleiterin...
Wenn ich die Fähigkeiten von meinen Mitarbeitenden optimal einsetzen kann. Das führt meistens dazu, dass sie sich bei der auszuführenden Arbeit engagiert und motiviert einbringen können. Eine Win-Win-Situation sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeitenden.

 

8.       Dein typischer Arbeitstag besteht aus...
Die grösste Gemeinsamkeit von den Arbeitstagen ist die Abwechslung. Praktisch kein Tag ist gleich wie der andere, manchmal sind mehr Engineering Tätigkeiten gefragt und an anderen Tagen mehr organisatorische.

9.       Wie siehst du die Balance zwischen Mitarbeiterführung und persönlicher fachlicher Entwicklung?
Die fachliche Entwicklung wird automatisch langsamer, weil man nicht mehr gleich viel Zeit zur Verfügung hat. Trotzdem lerne ich täglich dazu und sehe sehr wahrscheinlich etwas mehr Spezialfälle, weil die Mitarbeitenden mit Fragen auf mich zu kommen.

10.   Wie sehen deine Zukunftspläne bezüglich deiner weiteren Karriere aus?

Mein grösstes Ziel ist es, dass ich mich persönlich weiterentwickeln kann, unabhängig davon welcher Titel hinter meinem Namen auf dem Organigramm steht.