3D-Druck für den Schienenverkehr
Reduktion der CO₂-Emissionen um mehr als 10 % durch additive Fertigung. Mehr als 110 Kunden – mehr als 2.100 verschiedene Bauteile in unserem virtuellen Lager – mehr als 31.000 gedruckte und verkaufte Kundenbauteile und weitaus mehr 3D-gedruckte Lösungen für unsere Wartungs- und Produktionsstätten, wie z.B. Produktionshilfen, Schablonen oder Vorrichtungen.

Reduktion der CO₂-Emissionen um mehr als 10 % durch additive Fertigung. Mehr als 110 Kunden – mehr als 2.100 verschiedene Bauteile in unserem virtuellen Lager – mehr als 31.000 gedruckte und verkaufte Kundenbauteile und weitaus mehr 3D-gedruckte Lösungen für unsere Wartungs- und Produktionsstätten, wie z.B. Produktionshilfen, Schablonen oder Vorrichtungen.
Optimierte Ersatzteile dank additiver Fertigung
Die Vorteile der additiven Fertigung für die Bahnbranche

Mehr Flexibilität
- Verbesserte Komponenten
- Individuelle Teile
- Designfreiheit

Höhere Verfügbarkeit
- Reduzierte Lieferzeiten um bis zu 90%
- Bietet Lösungen, wenn Komponenten veraltet sind
- Schnelle Reperaturen

Geringere Kosten
- Reduktion von Einmalkosten
- Reduktion der Kosten pro Teil

Reduzierter CO2-Fußabdruck durch 3D-Druck komplexer Teile*
- Reduktion der CO2-Emissionen um bis zu 75 %*
- Reduktion des Verbrauchs fossiler Ressourcen um bis zu 74 %*
* Im Vergleich zu konventioneller Fertigung; Basierend auf dem LCA 2024 für die Kupplungsabdeckung einer Avenio-Straßenbahn
Dienstleistungen rund um die additive Fertigung für den Bahnindustrie
- Beratung und Ausbildung durch unsere Experten für Ihre Projekte
- Vermessung, Scan und Digitalisierung Ihrer Ersatzteile
- Engineering und Re-Engineering
- Ersatzteil-3D-Druck auf Abruf und in Serienfertigung
- Prüfung, Abnahme und Zulassung unter Einhaltung sämtlicher die Bahnbranche betreffenden Normen, Gesetze und Vorschriften
Easy Sparovation Part – die „Ersatzteilinnovation“ dank 3D-Druck
Mit Easy Sparovation Part von Siemens Mobility Rail Services werden Ersatzteile in Kooperation mit Kunden entwickelt und hergestellt: auf Basis unserer Kompetenz für Schienenfahrzeuge, Engineering und additive Fertigung und in enger Abstimmung mit unseren Kunden. Selbst komplexe Bauteilgeometrien lassen sich schnell, zuverlässig und flexibel realisieren – auch bei kleinsten Stückzahlen. Das ermöglicht die Herstellung neuer „verbesserter Ersatzteile“, in die neue Erkenntnisse einfließen und die ergonomische Verbesserungen oder Zusatzfunktionen bieten.
Die Datensätze sind jederzeit verfügbar, wenn später Modifikationen gewünscht werden; eine lückenlose digitale Dokumentation ist ein Nebenprodukt des Fertigungsprozesses. Das garantiert Ihnen auch in der Zukunft eine schnelle, reibungslose Fertigung – selbst bei obsoleten Bauteilen. Zudem ist Easy Sparovation Part eine nachhaltige Lösung, um benötigte Bauteile zu ersetzen: nicht nur dank werkstoffeffizienter Fertigungsweise und integrierter Recyclingkonzepte, sondern auch dank kurzer Lieferwege – der Entwurf entsteht im Kompetenzzentrum des Herstellers, der 3D-Druck erfolgt am Einsatzort. Schnell und einfach.
Ersatzteil-3D-Druck – durchgängige Datenkette vom Entwurf bis zum hochwertigen 3D-Bauteil

1. Entwurf und Optimierung im CAD-Programm
Schon seit 2006 speichert Siemens Mobility die 3D-Datenmodelle aller ausgelieferten Schienenfahrzeuge und ihrer Bauteile. Aber selbst ein Jahrzehnte altes Teil lässt sich anhand alter Zeichnungen oder sogar anhand des Originalbauteils in digitale CAD-Daten überführen und dann bei Bedarf optimieren. Das liefert die Basis für die additive Fertigung von Ersatzteilen im 3D-Drucker.

2. Verwendung der vorhandenen CAD-Daten für den Druckvorgang
Die computergesteuerten Ersatzteil-3D-Drucker bei Siemens Mobility bauen das Ersatzteil anhand der aufbereiteten CAD-Dateien Schicht für Schicht auf – ob durch Photopolymerisation, Extrusion oder pulverbettbasiertem Laserstrahlschmelzen. Diese Schichten verschmelzen in der Folge zu einer Einheit.

3. Nachbearbeitung in der Werkstatt
Nach dem Drucken werden die Bauteile in der Werkstatt mechanisch nachbearbeitet, um sie einsatzbereit zu machen. Egal ob Fräsen, Drehen, Schleifen, Montieren oder anderen Formen der Nachbearbeitung, die Werkstatt kann jede Anforderung erfüllen.
Die perfekte Endbearbeitung für jedes Ersatzteil für Bahnanlagen!

4. Qualitätskontrolle
Zusätzlich zu einer lückenlosen Prozessüberwachung und -dokumentation werden fertige Bauteile mit einem hochauflösenden 3D-Scanner geprüft. Der Abgleich des gedruckten Bauteils mit dem 3D-Modell ermöglicht die Erkennung von Abweichungen. Solche Scanner kommen auch beim Re-Engineering komplexer Freiformen zum Einsatz – sogar direkt vor Ort am Schienenfahrzeug.
Q&A rund um den 3D-Druck für die Bahnbranche
Ersatzteil-3D-Druck – durchgängige Datenkette vom Entwurf bis zum hochwertigen 3D-Bauteil




