Mit eigener Ausbildung dem Fachkräftemangel entgegenwirken 

·   100 Auszubildende starten am 1. September bei Siemens Mobility              ·   Zukunftsorientierte Entwicklung: Doppelt so viele Ausbildungsplätze              geschaffen                                                                                                                ·   Siemens Mobility setzt beim Fachkräftemangel auf eigene Auszubildene

 

Mehr als 100 junge Menschen starten mit 1. September eine Ausbildung mit Zukunft bei Siemens in Österreich. Das Unternehmen bildet im ganzen Land in einer Vielzahl von technischen und kaufmännischen Berufen aus. Um dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern, plant Siemens in den nächsten Jahren noch mehr Ausbildungsplätze zu schaffen.

 

Schon heuer wurden in bestimmten Bereichen bereits doppelt so viele Lehrlinge aufgenommen wie noch vor einigen Jahren – etwa bei Siemens Mobility in Graz und Wien. Mit verschiedenen Ausbildungsmodellen und 17 verschiedenen Lehrberufen bietet Siemens ein breit gefächertes Ausbildungsportfolio – hier ist für jede und jeden etwas Passendes dabei: Es gibt die Möglichkeit einer Lehre mit oder ohne Matura oder das ausbildungsintegrierte Studium, bei dessen Abschluss auf die Absolvierenden ein Bachelor- und Lehrabschluss warten. Es gibt in Kooperation mit verschiedenen Fachhochschulen in allen Bundesländern die Möglichkeit die zukunftsorientierte Ausbildung bei Siemens zu absolvieren.

 

Siemens Mobility schafft Anreize für Auszubildene

Auf die Auszubildenden warten neben der Berufsvorbereitung viele Benefits. Das reicht von freien Fenstertagen, vergünstigtem Mittagessen in den Siemens Restaurants bis hin zu Prämien bei besonderen Berufsschul- und Lehrabschlusserfolgen. Zudem haben Nachwuchskräfte freien Zugang zu digitalen und virtuellen Seminaren (Auftaktprogramm, Aktionswoche, Abschlussevent, etc.). Auslandspraktika werden von Siemens gefördert– schon während der Ausbildungszeit besteht die Möglichkeit eines Auslandseinsatzes. Die Auszubildenden erhalten gleich zu Beginn ihres Berufslebens bei Siemens das erforderliche Equipment wie etwa ein Notebook für ein erfolgreiches Lernen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit von Distance Learning und flexible Arbeitszeiten.

 

Siemens setzt bewusst ein Zeichen für mehr Diversität und spricht mit verschiedenen Maßnahmen gezielt junge Frauen an, sich für eine technische Ausbildung zu bewerben. Für Frauenpower sorgt auch die Linzer Siemens Ausbilderin Raphaela Bortoli, die von der OVE Initiative Girls! TECH UP erst letztes Jahr zum Role Model des Jahres gekürt wurde.