Remote Software Update

Standzeiten verkürzen mit Remote Software Updates

Verkürzen Sie durch optimierte Prozesse die Standzeiten Ihrer Fahrzeuge.

Welche Vorteile bringen Remote Software Updates?

Wenn Züge ein Software-Update benötigen, geht wertvolle Zeit im Depot verloren, während das Update geladen wird. Train IT in Kombination mit Train2Ground-Konnektivität und Fleet Control aus unserem Railigent X Portfolio ändert das, indem es Remote Software Updates möglich macht.

So werden Updates nicht nur schneller, sondern auch einfacher

Software-Updates der Zug IT sind in der Regel zeitaufwendig, da der Zug ins Depot fahren und während Download und Installation dortbleiben muss. Sie bedeuten zudem einen erheblichen Zeitaufwand für die Servicetechniker, die die Dateien auf jeden einzelnen Zug kopieren und auf die Installation warten müssen. Bei einer ganze Flotte von Zügen ergibt sich hier ein hohes Maß an Ineffizienz.

 

Deshalb bietet unsere Railigent X Suite die Möglichkeit, Remote Software Updates über Fleet Control durchzuführen – das macht die Software-Updates nicht nur schneller, sondern auch viel einfacher.

So werden Software-Updates schnell und einfach durchgeführt

Wie funktioniert das genau? Hier ist ein Beispiel, basierend auf der erfolgreichen Umsetzung bei unserer Kunden: 

 

Benachrichtigung über das Update

In der Regel beginnt der Prozess im Fleet Control Center der Flotte. Betreiber und Instandhalter werden über die Verfügbarkeit einer neuen Softwareversion für einen oder mehrere Züge informiert. Im ersten Schritt entscheiden sie dann, welche Fahrzeuge die Updates erhalten sollen und wann.

 

Bereitstellung des Updates

Als Instandhalter können Sie das Update ganz einfach über unsere Toolkette einspielen. Die Kommunikation ist mit jedem modernen IP-basierten Drahtlosnetzwerk kompatibel und nutzt eine robuste VPN-Technologie, um Sicherheit auf aktuellem Stand zu gewährleisten. Der Hauptvorteil: Der Download erfolgt im Hintergrund, während der Zug fährt oder steht, ohne dass der planmäßige Betrieb gestört wird. Nun müssen Sie das Update nur noch planen und aktivieren.

 

Planung des Updates

In der Zwischenzeit planen Betreiber und Instandhalter, wann die Züge die Updates erhalten sollen, z. B. wenn die nächste Wartung ansteht. Sobald der Zug im Depot eintrifft, können die Servicetechniker direkt mit der Aktivierung des Software-Updates beginnen, ohne dass sie warten müssen, bis die Software geladen und auf alle Geräte im Zug übertragen ist.

 

Aktivierung des Updates

Wenn der Zug im Depot ankommt und in den Wartungsmodus versetzt wird, startet ein autorisierter Servicetechniker den Aktivierungsvorgang im Zug. In den meisten Fällen ist sonst kein weiterer Arbeitsschritt im Depot zu leisten. Zukünftig werden sich Updates auch per Fernzugriff aktivieren lassen, wofür sich der Zug lediglich im sicheren Modus befinden muss, etwa auf einem Abstellgleis. Dazu ist die Zusatzfunktion „Remote Update Activation“ erforderlich.

Die Vorteile auf einen Blick

Weniger Zeit im Depot für den Zug

Updates werden schon während der Fahrt, das heißt auch im Betrieb, auf den Zug geladen, ohne dass er ins Depot muss.   

Weniger Aufwand für Techniker

Sobald der Zug ins Depot kommt können sich die Techniker sofort an die Arbeit machen und das Update aktivieren, Sie müssen nicht erst auf den Download warten.

Höhere Verfügbarkeit der Flotte

Züge können mehr für den Betrieb genutzt werden und sparen wertvolle Zeit durch effizientere Prozesse.

Menschliche Fehler minimieren

Remote Software Updates minimieren auch das Risiko menschlicher Fehler ­– niemand muss Dateien vom Laptop auf den Zug kopieren.

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